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Video

Machen wir noch schnell ein Video?

Einen Alltag ohne Video & Co. können wir uns kaum noch vorstellen. Bereits am Morgen zum Kaffee flimmern Videos über unsere Smartphone-Bildschirme, beim Mittagessen zeigt man eventuell seinen Kolleg*innen das entscheidende Tor vom Fußballmatch am Wochenende und am Abend reparieren wir vielleicht noch schnell die Waschmaschine mithilfe von YouTube Tutorials.

Videos können also viel mehr als nur Katzen-Content übertragen. Sie eignen sich sehr gut, um Informationen, Unterhaltung aber vor allem Emotionen zu transportieren. Aus diesem Grund war es für uns im Employer Branding nicht die Frage, ob wir Videos produzieren, sondern nur wann es soweit sein wird.

Ein Blick hinter die Kulissen beim Videodreh

Gut geplant ist fast im Kasten

Nach über drei Monaten Vorbereitungszeit, in der wir uns über das Konzept Gedanken gemacht und eine passende Videoagentur ausgesucht haben, war es im Sommer dann soweit. Wir hatten 4 Drehtage Zeit für die Aufnahme unseres Recruiting- aber auch für unsere neuen Lehrlingsvideos. Das bedeutete: 33 Szenen an 13 Orten und mit 39 Mitarbeiter*innen vor der Kamera (und zahlreiche mehr hinter den Kulissen) sowie eine 10-köpfigen Videocrew. Eine organisatorische Herausforderung, damit jede*r zur bestimmten Zeit am bestimmten Ort da ist – mit der großartigen Unterstützung unserer Mitarbeiter*innen und deren außerordentlichen Verlässlichkeit aber gar kein Problem.

Stundenlanger Videodreh für 3 Sekunden Videomaterial?

Sind unsere Darsteller*innen im Video auch nur wenige Sekunden zu sehen, bedeutete das dennoch einen Aufwand von über einer Stunde für das Finden des Drehorts, den Aufbau und Verkabeln. So konnten wir gewährleisten, dass unsere Mitarbeiter*innen perfekt in Szene gesetzt sind, auch wenn man dafür mind. 50 Mal sagen musste „… auch unterhalb der Oberfläche“. Mit den Wettergöttern auf unserer Seite, strahlendem Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30-Gradmarke hat unser Drehtag deshalb bereits früh begonnen. Unterstützt wurden wir auch stets von unserem Kollegen der Arbeitssicherheit, Christian Artner, damit auch alles seine Richtigkeit hat. Wir freuen uns sehr, dass er sich später sogar bereit erklärt hat, selbst als Darsteller bei uns mitzuwirken.

„Es war ein richtig cooles Erlebnis bei dem Videodreh dabei sein zu dürfen. Von der U-Bahn Baustelle bis hin zum Parlament, jede Location hatte sein eigenes Flair.“

Theresia, Praktikantin Employer Branding

Authentisch & dennoch beeindruckend

Auch wenn unsere Drehorte und aktuellen Baustellen, sowie abgeschlossenen Bauwerke, wie das Parlament, die Staatsoper oder die Reichsbrücke, imposant wirken, war es uns ein besonderes Anliegen dennoch authentisch, nahbar und sympathisch zu wirken – genauso wie unserer Mitarbeiter*innen eben in der Realität sind. So kann es vorkommen, dass der ein oder andere etwas dreckig ist, die Haare verwuschelt sind und eventuell eine Schweißperle zu finden ist. Denn genau das ist menschlich und was uns authentisch macht.

„Ein spannender und ereignisreichender Videodreh, mit unglaublicher Einsatzbereitschaft. Denn egal wie laut, leise, tief oder hoch, unsere Kolleg*innen hatten keine Scheu von der Aufgabe und waren stets bei jeder Idee dabei!“

Manuela, Employer Branding

Nach 4 Tagen, stundenlangem Stehen, Gehen und Aufbauen, war unser Projekt aber im Kasten und die Agentur konnte sich an den Schnitt setzen. Und es freut uns besonders, dass wir das Endergebnis nun voller Stolz präsentieren dürfen.

Auch wenn’s einfach aussieht, so schnell ging’s dann schlussendlich aber doch nicht.

Neugierig geworden? Dann findest du hier weitere Informationen rund um die Jobs bei der PORR.

Bis bald

Eure Lisa

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